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Samstag, 20. Oktober 2018

Schaue doch und erhöre mich, HERR, mein Gott!
(Psalm 13,4)

Gott gibt den Schatten, damit wir das Licht besser sehen können. ()

Allein?

"Hörst du mir überhaupt zu?", fragt der Junge seinen Vater, dem er etwas Wichtiges erzählen möchte. "Wo bist du mit deinen Gedanken?" Wer merkt, dass er für andere Luft ist, fühlt sich furchtbar. Wir wollen gehört und gesehen werden. Dahinter steckt ein menschliches Grundbedürfnis, als Person wahr- und ernst genommen zu werden. Der Beter von Psalm 13 fühlt sich von Gott allein gelassen, als ob Gott ihn nicht hört. Diese Erfahrung mit Gott wird in der Bibel nicht verschwiegen. Sie wird offen ausgesprochen. Aber im Glauben lässt sich diese Erfahrung aushalten. Wir leben aus dem Vertrauen, dass Gott da ist und dass er uns wahrnimmt, auch wenn wir das im Moment nicht so empfinden. Dieses Vertrauen trägt durch schwere Zeiten und Erfahrungen des Alleinseins. Dieses Vertrauen hilft uns, auch andere nicht allein zu lassen, sondern für sie da zu sein. (Sch-A)

Bibellese:

Psalm 13,1-6

Lied:

Wie der Hirsch lechzt ...
[EG 278 oder GL 433; ErG 30]



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