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Neukirchener Kalender

Samstag, 20. Oktober 2018

Christus sagt: Wenn jemand meine Stimme hören wird und die Tür auftun, zu dem werde ich hineingehen und das Abendmahl mit ihm halten. (Offenbarung 3,20)

Die Gemeinde in Laodizea war erfolgreich. Vorbei waren die Zeiten der großen Auseinandersetzungen und die Angst, für den Glauben Konsequenzen tragen zu müssen. Stattdessen hatten sie Anerkennung, wirtschaftliche Stabilität, wachsende Zahlen und eine gewisse Sicherheit. Die Banken, die Produktion vornehmer schwarzer Stoffe und fortschrittliche Augenheilkunde hatten mit dazu beigetragen. Nun lässt der Auferstandene seinen Leuten sagen: "Auf diesem Wege habt ihr die persönliche Hingabe verloren." Jesus blieb draußen, wurde nicht mehr gebraucht. Das machte die Gemeinde entgegen des äußeren Eindrucks arm, nackt und blind. Jesus blieb vor der Tür. Noch wartet er dort. Noch hat er die Gemeinde nicht aufgegeben. Ihn hereinzulassen heißt, zu Veränderungen bereit sein. Wirklich erfolgreich werden wir nur mit ihm sein. (W-G)

Bei mir anfangen

Die folgende Inschrift soll vom Grab eines anglikanischen Bischofs stammen: "Als ich jung und frei war und mein Vorstellungsvermögen keine Grenzen hatte, träumte ich davon, die Welt zu verändern. Als ich älter und weiser wurde, entdeckte ich, dass sich die Welt nicht ändern würde, also schränkte ich meine Sichtweise etwas ein und beschloss, nur mein Land zu verändern. Auch dieses schien unbezwinglich. Als ich in meinen Lebensabend eintrat, verlegte ich mich darauf, nur meine Familie zu verändern, jene, die mir am nächsten standen, aber leider ließen sie es nicht zu. Jetzt, auf dem Sterbebett, wird mir klar: Wenn ich nur mich selbst zuerst geändert hätte, hätte ich durch mein Beispiel meine Familie verändert. Aus dieser Inspiration und Ermutigung heraus wäre ich dann in der Lage gewesen, mein Land zu bessern, und wer weiß, vielleicht hätte ich sogar die Welt verändert."

Tipp:

LESETIPP:
Chip Ingram: Mit Liebe gelingt dein Leben. Warum alles seinen Platz findet, wenn die Liebe an erster Stelle steht. 192 S., brosch., 9,99 € (Gerth Medien). - Was würde geschehen, wenn die Worte aus 1.Korinther 13 wirklich unser Leben bestimmen würden? Wenn Liebe die Nr. 1 in unserem Leben wäre? Dann würden sich unsere Prioritäten ändern. Wir würden uns mehr Zeit für Beziehungen nehmen und für Gott, davon ist Chip Ingram überzeugt.

Bibellese:

Lied:

Erneure mich, o ewigs Licht
[EG 390 GL 438 ErG (821)]



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