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Mittwoch, 23. Januar 2019

Was man von Gott erkennen kann, ist unter ihnen offenbar.
(Römer 1,19)

Wenn der Mensch
nicht für Gott geschaffen ist,
warum ist er in Gott allein glücklich?
Und wenn er für Gott geschaffen ist,
warum steht er so im Widerspruch zu Gott? (Blaise Pascal)

Zufall oder Einfall?

Wie soll ich mir Gott vorstellen? Wie ist bei dem Chaos der Weltgeschichte Gott überhaupt denkbar? Dennoch: Kommen wir bei Spaziergängen oder im Urlaub nicht oft ins Staunen über das „Wunder“ Erde, bei Fotos aus dem All über die Weite und Lichtfülle des Universums, bei TV-Sendungen über die Vielfalt und Buntheit der Tier- und Pflanzenwelt? Das alles soll ein Werk des Zufalls sein? Oder ist es nicht doch ein Hinweis auf einen wirkenden Gott? Die Naturwissenschaft fragt nach dem Wie der Entstehung und Ordnung von Kosmos und Leben. Der biblische Glaube fragt nach dem Wer, dem Initiator von allem, was ist, was oft chaotisch aussieht und doch zu einem guten Ziel kommen wird.
Wer Gott ist, zeigt sich nicht primär in der Schöpfung, sondern erweist sich in der Geschichte des Volkes Israel und in Jesus Christus. Er ist Gottes Selbstvorstellung. (G-M)

Bibellese:

Römer 1,18–23

Lied:

Wenn ich, o Schöpfer, deine Macht
[EG 506 GL 620 ErG 729]



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