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13.09.2022

Keine*r soll verloren gehen - sprachlich alle mitnehmen

Uns ist wichtig, in der internen und externen Kommunikation konsequent darauf zu achten, dass alle Personen (unabhängig ihres Geschlechts) angesprochen werden. Wir formulieren „Mitarbeiter*innen“ statt „Mitarbeiter“ oder „Teilnehmende“ statt Teilnehmer. Denn: Oft wissen wir nicht, wer am anderen Ende des Kommunikationswegs sitzt. Aber wir wollen alle gleichermaßen ansprechen und mitnehmen.

Und dabei passiert es auch immer wieder, dass Texte, Formulierungen und Bezeichnungen, die vielleicht schon seit vielen Jahren bestehen, nicht von heute auf morgen perfekt gegendert und sensibel formuliert sind. Das ist uns bewusst. Doch wir werden immer besser darin, uns einen kritischen Blick anzugewöhnen, ob die Empfänger*innen unserer Botschaft, die wir senden, sich überhaupt angesprochen fühlen. Dabei machen wir uns auch gegenseitig darauf aufmerksam, wenn Formulierungen noch besser gewählt sein können – bis wir es können. :-)

Uns geht es um inklusive Sprache als einen wichtigen Bestandteil von Inklusion. Keine*r soll verloren gehen, unabhängig von der jeweiligen Identität und Herkunft.