18.06.2026
Hoffnung
Das letzte, was uns übrig ist,
etwas, das verbunden mit Vergangenheit und Chancen vermisst.
Ein großer Sprung ins neue Sein,
die Chance, die kam — nun werde sie dein.
Schritt für Schritt, mal mühsam, mal leicht,
aber immer bis zum Ende reicht.
Die Hoffnung, die in jedem von uns steckt,
aber gerne im Gedankenspiel mit Zweifel aneinander eckt.
Doch diese ist stärker, tiefer und noch vieles mehr,
sie gibt einem göttliche Kraft, die vieles neu erschafft.
Sie gibt Mut für jeden Schritt, den einer tut,
und den Wille in jeglicher Stille.
Man sieht nach vorn und schreitet an,
und sie steht immer ganz oben mit dran:
die Hoffnung, denn die steckt in dir.
Sie lebt, gedeiht und ist in dir verkeilt.
Sie darf sein, nimm sie an und sage:
„Ja, ich kann … ja, ich werde und ja, ich will.“
Mit positiver Energie streb nach vorn,
und ja, manchmal piekt sie wie ein Dorn.
Doch das ist nicht schlimm, du bist am Gedeihen,
mit jedem Schritt, den du wagst, wirst du immer mehr scheinen.
Du heilst, du liebst und du bist,
denn das ist etwas, das immer in dir ist.
Doch gehe weiter und folge dieser Stimme,
und ja, oftmals nervt diese zwischenzeitliche Stille.
Doch das schaffst du, gib niemals auf,
denn jeder Weg hat seinen eigenen Lauf,
der zu einem passt.
Also atme durch
und setz dich kurz zur Rast,
mit der Hoffnung nach vorn,
Verbunden mit deinem eigenen Sporn.
Denn dann bist du fast am Ziel,
habe Mut, glaub an dich und sei positiv.
Denn mit Hoffnung, das sag ich dir,
erreichst du viel.
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Gedicht: Justin Friedemann, Integrationshelfer Elbe-Elster